Interkulturelles Angebot für Schweizer Unternehmen

Speziell für Schweizer Unternehmen: Interkulturelles Training, Einzel- und Teamcoaching, Mediation sowie Teammediation

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Interkulturelles Training Schweiz - für deutsche Manager
Interkulturelles Training für Deutsche in der Schweiz

Gibt es in Ihrer Firma immer wieder Spannungen zwischen Schweizer und deutschen Mitarbeitern? Werden kulturelle Unterschiede von beiden Seiten häufig unterschätzt?

Im Rahmen meiner Masterarbeit „Interkulturelles Konfliktpotenzial zwischen Deutschen und Deutschschweizern – theoretische und empirische Einblicke, sowie Empfehlungen für die Mediation" habe ich mich intensiv mit den Hintergründen für Reibungen zwischen Deutschen und Deutschschweizern befasst. Auch bin ich selbst vor einigen Jahren in die Schweiz ausgewandert. Mir ist es ein Anliegen, das Verhältnis zwischen Deutschen und Schweizern verbessern zu helfen.

Auch arbeiten einzelne Mitarbeiter und ganze Teams deutlich effizienter, wenn keine Spannungen und Konflikte im Raum stehen.

Daher habe ich folgende Ansätze für Sie entwickelt, um die Problematik in den Griff zu bekommen und ein harmonisches und effizientes Arbeiten zu ermöglichen:

  1. Um Konflikten vorzubeugen: Interkulturelles Training für Deutsche, die in die Schweiz auswandern
  2. Bei deutschen Führungskräften und Mitarbeitern, die (ungewollt) anecken: Einzelcoaching unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte
  3. Bei Reibungen innerhalb eines Teams: Interkulturelles Teamcoaching
  4. Bei einem offenen Konflikt zweier Parteien: Interkulturelle Mediation
  5. Bei offenen Konflikten innerhalb eines Teams: Interkulturelle Teammediation

1. Interkulturelles Training für Deutsche, die in die Schweiz auswandern

Von Deutschen werden die Herausforderungen an eine Auswanderung in die Schweiz häufig unterschätzt. Die Folge ist, dass viele Deutsche in der Schweiz unglücklich werden und sich viele Schweizer über die eingewanderten Deutschen ärgern. Diese Probleme wären – zumindest teilweise – vermeidbar. Mit entsprechenden Vorkenntnissen ist es möglich, bestimmte Fettnäpfchen gar nicht erst zu treffen. Und wenn doch ein Missverständnis oder ein Problem entsteht, ist die entscheidende Frage, wie man darüber denkt. Der Schlüssel liegt hier im Verständnis dem anderen gegenüber und Reflexion über die „eigenen Eigenheiten".

Mein Training setzt also an, bevor „das Kind in den Brunnen gefallen ist", bevor die ersten Konflikte entstanden sind. Denn – wie bekannt ist – für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Daher habe ich ein Training entwickelt, in dem Ihr neuer Mitarbeiter das nötige Rüstzeug an die Hand bekommt, um sich in der Schweiz gut einzuleben, wohl zu fühlen und sich entsprechend den Gepflogenheiten zu verhalten.

2. Einzelcoaching deutscher Führungskräfte und Mitarbeiter unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte

Nun ist „das Kind leider in den Brunnen gefallen", es gibt Probleme zwischen einem deutschen Mitarbeiter und seinem Team oder anderen Mitarbeitern. Es gibt noch keinen hoch eskalierten Konflikt, die Stimmung ist jedoch schlecht. Hier ist es sinnvoll, mit Ihrem Mitarbeiter ein Einzelcoaching durchzuführen. Wichtig ist, dass der interkulturelle Aspekt eine Rolle spielen kann, aber nicht muss. Daher gehe ich hier mit der Thematik entsprechend sensibel um und arbeite heraus, worin das Problem genau besteht. Sollten interkulturelle Themen relevant sein, gehe ich auf diese gezielt ein. Spielen diese keine Rolle, findet ein „reguläres" Einzelcoaching (häufig zum Thema Kommunikation) statt. Ziel ist jeweils, die aktuellen Probleme zu lösen und zukünftige – ähnlich gelagerte Probleme – zu vermeiden.

3. Interkulturelles Teamcoaching

Auch hier besteht noch kein hoch eskalierter Konflikt, der Unterschied zu Punkt 2 besteht aber darin, dass ein ganzes Team nicht gut zusammen arbeitet, es lässt sich nicht eine einzelne Person (zum Beispiel die Führungskraft) identifizieren, die für die schlechte Stimmung die Verantwortung trägt. Hier ist es sinnvoll, mit dem gesamten Team zu arbeiten. Auch hier muss identifiziert werden, ob der interkulturelle Aspekt eine Rolle spielt oder nicht. Wenn ja, muss dieser im Coaching entsprechend thematisiert und bearbeitet werden. Um das Coaching sowohl für die Schweizer als auch die deutschen Mitarbeiter fair zu gestalten, arbeite ich hier mit einem Schweizer Kollegen im Team. Ziel ist, die Auslöser für die negative Arbeitsatmosphäre aufzudecken, die identifizierten Probleme zu bereinigen und das Team zu befähigen, zukünftige Konfliktpotenziale eigenständig zu bearbeiten, um ein gut funktionierendes Team aufrechtzuerhalten.

4. Interkulturelle Mediation

Besteht die Situation, dass ein eskalierter Konflikt vorliegt – entweder zwischen zwei Führungskräften, zwischen zwei Mitarbeitern oder zwischen einer Führungskraft mit ihrem Mitarbeiter unterschiedlicher Nationalität – ist eine interkulturelle Mediation sinnvoll. Wichtig ist, dass der Mediator als neutrale Instanz fungiert. Dadurch, dass die Staatsangehörigkeit der Parteien bei dem Konflikt gegebenenfalls eine Rolle spielt, ist es essentiell, dass ein Mediatorenteam auftritt, in dem beide Seiten vertreten werden. Daher arbeite ich hier mit einem Schweizer Kollegen zusammen.

Auch hier ist wichtig zu betonen, dass der kulturelle Aspekt eine Rolle spielen kann, aber nicht muss. Es wird von uns Mediatoren daher im Laufe des Verfahrens beurteilt, ob interkulturelle Themen den Konflikt prägen. Abhängig davon wird in der Mediation auf diesen Punkt mehr oder weniger stark eingegangen. Zielsetzung ist, den aktuellen Konflikt zu lösen und die Grundlage für eine zukünftig positive Zusammenarbeit zu legen.

5. Interkulturelle Teammediation

Hier gestaltet sich die Situation ähnlich wie bei Punkt 4, allerdings mit dem Unterschied, dass hier nicht zwei Personen, sondern mehrere oder ein ganzes Team einen Konflikt austragen. Die Vorgehensweise entspricht der Vorgehensweise unter Punkt 4, das heisst, ich arbeite nicht alleine, sondern werde von einem Schweizer Kollegen begleitet. Des Weiteren erfordert die Situation aufgrund ihrer Komplexität eine intensivere Analyse vorab. Auch hier besteht die Zielsetzung zum einen darin, den aktuellen Konflikt zu lösen, zum anderen soll das Team befähigt werden, mit zukünftigen potenziellen Konfliktsituationen zielführend umzugehen.

Möchten Sie Ihren Mitarbeitern zu einem dieser Themen Unterstützung zukommen lassen? Dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme und biete Ihnen ein unverbindliches Erstgespräch in Ihren Räumlichkeiten oder auch per Telefon an.

Gibt es in Ihrem Unternehmen weitere Themen, die Priorität haben? Dann freue ich mich von Ihnen zu hören, um mit Ihnen zu besprechen, ob ich auch hier der passende Coach für Sie sein kann.